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Nordseeinsel Pellworm

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Pellworm - Nordsee 28.01.2005

Pellworm - Pilworm - Peelwerrem

danach der Große Koog in dieser Reihenfolge nach 1362 etwa bis 1500 (wieder) eingedeicht.'(64*)

Die Namen dieser neuen Köge können Anlehnungen an die Namen der früheren Siedlungen und Kirchspiele sein oder z.B. aus der Eigenart, der topographischen Lage oder dem Namen des Besitzers oder Deichhauers abgeleitet sein.

 

Alter Koog

Vor 1634 umfaßte der Alte Koog auch in etwa den Bereich des heutigen Westerkoogs. Der nördliche Teil, also der heutige Alte Koog zwischen Klostermitteldeich und Westerschütting, wurde 1635/1637 wiedereingedeicht bzw. wiederhergestellt. Der restliche Teil blieb zunächst unbedeicht.

Vielleicht handelte es sich bei der Eindeichung des Vorgängers vermutlich im 14. Jahrhundert schon um eine Wiedereindeichung eines vor 1362 vorhandenen Kooges und daher resultiert der Name. Da in diesem Koog die Alte Kirche steht, die wohl auf einem heidnischen Thingplatz errichtet wurde, handelt es sich hier um das Kerngebiet des Siedlungsplatzes Pellworm.

 

Bupheverkoog

Ein Koog, der nach dem 1634 untergegangenen Kirchspiel Buphever, nördlich von Pellworm gelegen, benannt wurde. Der Koog blieb nach der Sturmflut von 1634 unbedeicht und wurde erst 1938 neu eingedeicht. Er besteht aus den bis dahin vorhandenen Vorländern oder Halligen Langeland, Buphever und Norder Hallig. Diese Vorländer wurden nach 1634 bis zur Wiedereindeichung als Weideland genutzt.

   
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25849 Pellworm / Nordsee


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