Roggen und Weizen
Auf der Austernfischerjagd
Mein Freund, der Deichhauptmann,
erzählte mir:
»Unser Haushahn und der Erpel
im Winterkleide sind mir die liebsten Vögel. Dann
aber folgt für mich der Austernfischer: In den
frischesten Farben des neuen deutschen Reiches lärmt
er, sein »Kaditt, kaditt, kaditt« unzählige
Male im Liebestaumel ausstoßend, Tag und Nacht
am Strand umher. Daß er so schwer zu schießen
ist, macht ihn mir noch begehrenswerter.
Selten haben wir auf den Nordseeinseln
einen ganz stillen Tag im Frühlinge. An einem solchen
gehe ich nicht ins Bureau, sondern nehme meinen Lefaucheux
aus dem Schrank und bin von morgens bis abends unterwegs.
Ich komme in den Krug an der Nordermühle,
um mir bei der hübschen Sieck, dem Töchterchen
der Wirtin, ein Mittagessen zu bestellen. Wie frisch
das Mädel aussieht, wie sie lacht! Wir sprechen
friesisch miteinander. Nachdem der Speisezettel, Bohnensuppe
und gekochtes Rindfleisch, festgestellt ist, begleitet
mich Sieck vor die Haustür. Ich verspreche ihr,
einen »Kaditt« für sie mitzubringen.
Mitten auf dem Deich bleib ich
stehn, nehme meinen Krimstecher und lasse die Augen
längs des Strandes laufen. Ah, nun gilt es, vorsichtig
zu sein. Genau, oder so gut es gehen will, merke ich
mir die Telegraphenstange, in deren Nähe am Ufer
einige Austernfischer herumzanken und gehe dann innerhalb
des Deiches vorwärts, bis ich die gemerkte Stange
habe. Nun heißt es behutsam die Krone erklimmen.
Meine Hündin folgt mir fast trübsinnig; Vorsicht,
Vorsicht! Langsam, langsam den Kopf über den Deich.
Aber die Hundeblume (Löwenzahn) steht schon in
ungeheurer Zahl und versperrt mir die Aussicht. Höher
muß ich den Kopf heben und – klatsch! nimmt
sich der Flug auf, um sich bald vor meinen Augen einige
Hundert Schritte zurück, woher ich kam, wieder
niederzulassen, um ihr Gezänk von neuem zu beginnen.
Aber was ist das? Menschen kommen
mir, sich lebhaft unterhaltend, entgegen. Ein großer
Arbeitsmann geht direkt auf mich zu und redet mich plattdeutsch
an: »Rickmer Slachter is't.« »Nu,
wat is mit Rickmer Slachter?« (er heißt
eigentlich Rickmer und ist Schlachter) »He is
in de Pütten« (zum Deichbau ausgehobne Erde)
»verdrunken; wie hemm em vör'n Stunn fun'n.«
Ich gehe mit den Leuten zur Stelle,
wo Rickmer, hart am Strande des Wassers, das nicht zwei
Fuß tief ist, liegt. Stroh bedeckt seinen Körper,
nur die großen, mit Schilf und Schlamm beschmutzten
Wasserstiefel gucken hervor. »Ist der Distriktskommissär
schon benachrichtigt?« frage ich. Und ehe ich
Antwort habe, sehe ich einen unendlich langen Herrn
heranstürzen. Auf dem rechten Arm trägt er
noch den Bureauärmel; hinter ihm folgt der Schreiber,
ebensolang wie der Kommissär. Beide haben unterwegs
in Gedanken schon zwölf bogenlange Berichte über
den »Mord« an die Staatsanwaltschaft geschrieben.
Nun sind sie bei uns und der Leiche. Das Stroh wird
entfernt. Rickmer Slachter sieht aus, wie alle Ertrunkenen
aussehn, widerlich. Der Kommissär wühlt an
dem Toten herum, um »Merkmale« für
den Mord zu finden. Umsonst. Ich wage, dem hohen Herrn
die Bemerkung zu machen, daß hier kein Mord oder
Totschlag vorliegen dürfte. Die fast ganz geleerte
Branntweinflasche liege als Beweis am Ufer. Rickmer,
der vom Schilfschneiden gekommen, sei betrunken gewesen
und infolgedessen beim Ufererklimmen zurückgefallen,
oder ihn habe der Schlag gerührt. Er habe keinen
Feind gehabt, wie jeder der Umstehenden wisse.
»Ich bitte nunmehr«
(o du süßes Bureauwort), »mich nicht
zu stören,« sagt ärgerlich der Polizeiherr.
»Guten Morgen, Herr Kommissär.«
Ich schlendere wieder auf dem Deich,
um mich nach Austernfischern umzusehn. Statt diese zu
erblicken, bemerke ich, zufällig in die Insel schauend,
nicht weit von mir aus einem Bauernhause eine ganz feine
Rauchwolke steigen, die plötzlich dick und schwarz
wird. Herr Gott! Das ist ja Feuer!
Hin!
Als ich ankomme, steht das ganze
Haus in Flammen. Die nächsten Nachbarn sind schon
mit Eimern und Haken zur Stelle. Alles geht schweigsam,
ruhig und anständig zu. Der Friese verleugnet sich
nie.
Der Besitzer steht im Garten wie
versteinert; fort und fort murmelt er: »Wo kan't
angohn, wo kan't angohn.«
Wir retten, was zu retten ist.
Einen helfenden Greis sehe ich in der tüchtig brennenden
Stube: er hat ein Paar alte, verschlissene Morgenschuhe
in der Hand, die er hin und her wendet, ob es auch der
Mühe wert sei; er vertieft sich immer mehr in seine
Betrachtungen. »Na, nu man rut, Jan,« rufe
ich ihm zu.
Ein kleiner, rotbackiger Bauernjunge
steht in der Küche; er hat einen auf dem Herde
bretzelnden Pfannekuchen erobert und stopft und stopft,
höchst unbekümmert um das ihn schon umprasselnde
Dach.
Ein in der Landschaft just anwesender,
sehr blaß aussehender Tanzlehrer, der ein Gesicht
wie eine Untertasse hat, gibt sich die äußerste
Mühe, einen Gardinenhalter zu fünfzig Pfennig
abzuschrauben, statt sich an der Rettung des großen
Leinenschrankes zu beteiligen, den wir mit größter
Mühe hinauszuschaffen suchen.
Endlich müssen wir aus dem
Hause, es ist die höchste Zeit.
Fast alle Möbel sind in Sicherheit
gebracht.
Draußen steht schon der Polizeiherr.
Es ist der zweite »Fall« heut. Er diktiert
seinem Schatten. »Schreiben Sie,« wiederholt
er oft.
Zwei Stunden später, als von
mir angesagt, komme ich zu Sieck. Die Bohnensuppe ist
noch nicht verbrannt. Sie schmeckt ausgezeichnet.
Während ich meinen Kaffee
trinke, nehme ich ein auf der Bank liegendes Büchlein
in rotem Papierbande:
Nr. 44.
Des
Pfarrers Tochter
von
Taubenheim
oder Herr, führe uns nicht in Versuchung.
Ich finde entzückend schöne
Stellen darin, z. B.: Röschen traute der eminenten
Ausrede, hoffte von Woche zu Woche auf Nachricht von
dem Geliebten, aber – vergebens. Indessen spürte
sie die Folgen ihrer nächtlichen Zusammenkünfte
mit Rudolf und – war der Verzweiflung nahe. Wie
Schnee lag die Blume der gebrochenen Unschuld auf den
sonst so blühenden Wangen . . .
Mit geballter Faust, rollenden
Augen, fliegenden Haaren (der Regen klatschte wimmerlich
an die Fenster) schnellte Röschen, wie von einer
Viper gestochen, vom Sessel auf, trat vor ihren Verführer
und schäumte ihm entgegen: »Geh, Elender,
ich verachte Dich, denn Du bist ein ehrloser Mensch.
Geh, herzloser Mädchenschänder, verflucht
seist Du vor meinen Augen.«
Rudolf zitterte vor diesem Fluche
der von ihm gemordeten Unschuld . . .
Und so geht es fort.
Der Verfasser schließt, um
seinen an Bürger begangenen Diebstahl doch wenigstens
zu gestehn: Allnächtlich herunter vom Rabenstein,
Allnächtlich herunter vom Rade,
Huscht bleich und molkigt ein Schattengesicht,
Will löschen das Flämmchen und kann es doch
nicht,
Und wimmert am Unkengestade.
Man mag denken über diese Ballade Bürgers,
wie man will; aber »Zug« ist drin.
Auf meinem Heimwege gehe ich an
einem Hause vorbei, das seit vielen Jahren leer steht;
der Besitzer ist verschollen. Nachdem die gesetzliche
Frist abgelaufen ist, hat es eine alte Schneiderwitwe
aus Kiel geerbt. Sie will es morgen öffentlich
verkaufen lassen. Das Haus gehörte dem Schiffer
Hinrich Petersen, Hinrich Schipper genannt, auch Hinrich
Glücksteert, denn er verstand es, Taler auf Taler
zu legen, ohne daß sie ihm wieder davonliefen.
Hinrich und Heinrich.
Der alte Schiffer Hinrich Petersen
saß im kleinen Inselhafen auf seinem Schiff und
nähte an Säcken. Die Beine ließ er in
den oben geöffneten Lagerraum baumeln. Eine große
Hornbrille bedeckte die Augen; über den Hinterkopf
war sie mit einem Bindfaden befestigt.
Er saß tief gebückt,
wie ein geborner Schneider, über seiner Arbeit.
Trifft sich schlecht, wenn ein Seemann nicht gute Augen
hat; Hinrich Glücksteert hinderte es nicht. Ein
so gewiegter Geschäftsmann und berechnender, kluger
Kopf er war, zeigte er sich als Führer seines Schiffes
nicht minder tüchtig. Dazu kam ihm doppeltes Glück:
als Kornmakler und Handelsmann und – daß
er beispiellos von Wind und Wetter begünstigt wurde.
Bei zweifelhaften Aussichten verließ kein Kapitän
eher den Hafen als Hinrich Petersen. Wie eine kleine
Flotte sah es dann aus, vornweg das Admiralschiff Peter
Glücksteerts.
Zuweilen sah er heut über
die Brille nach dem Knopf einer dicht neben dem Ewer
ragenden hohen Stange, an dem ein alter verbrauchter
Torfkorb hing: ein Zeichen für die Insel nah und
fern, daß Hinrich Petersen von Altona zurückgekehrt
sei mit den tausend bestellten Bedürfnissen. Und
scharenweise kamen denn auch die Leute, um sich Rosinen,
Torf, Besen, Holz, Seife und was weiß ich, abzuholen.
Dann freilich mußte er von seiner Näharbeit
abstehn, um das Verlangte aus den untern Räumen
herauszunehmen. Er sprach wenig dabei, nahm das Geld
ohne Dank und machte sich wunderliche Zeichen in sein
Notizbuch; Schreiben und Lesen hatte er nicht gelernt.
Von der Insel nach Altona hin brachte
er Korn, Kartoffeln und Winterbutter. In der großen
Stadt hatte er nur einen Abnehmer, den reichen Kaufmann
Senator M. H. Regentropf. Mit diesem, einem alten, geriebenen
»Schlaumeier«, saß er stundenlang
im Kontor, beide rechnend, beide sich betrügen
wollend, beide grenzenlos vorsichtig, und beide –
sich verstehend.
Und Taler auf Taler häufte
sich bei Hinrich Petersen.
Der alte Schiffer, aus einer katholischen
Familie Nordstrands stammend, unterließ nie, nach
glücklich vollendeter Fahrt der Heiligen Jungfrau
eine Kerze zu weihn. Zuweilen auch, und das hatte ihm
der gute Priester van der Roiten erlaubt, schenkte er
die Kerze der protestantischen Kirche auf seiner Insel,
wo er seit Jahren wohnte. Und der liebenswürdige
alte Pastor nahm sie lächelnd und freundlich für
seinen Altar an.
Nie auch unterließ er es,
einen Tag nach seiner Rückkehr im Gotteshaus seine
Gebete zu murmeln. Der greise Prediger war innig gerührt.
Lange schon war Hinrich Glücksteert
Witwer; auf der Insel wurden tolle Geschichten aus seinem
ehelichen Leben erzählt: er habe sein Weib so lange
mit seinem Geiz, mit seinen Nörgeleien einerseits,
mit seiner Wortkargheit andrerseits, gequält, bis
sie wahnsinnig geworden sei. Ja, es wurde sogar davon
geredet, daß er sie erdrosselt habe. Soviel stand
fest: die arme geistesschwache, kränkliche Frau
war in einer Winternacht plötzlich gestorben, und
schon, ganz gegen die Sitte der Insel, am zweiten Tage
beerdigt worden.
Aber das war lange her.
In seiner Ehe war ihm spät
ein einziges Kind gegeben, sein Sohn Heinrich.
Vater und Sohn, wie so oft, waren
ganz das Gegenteil:
Der Vater kalt, berechnend, schweigsam,
geizig, mit einem interessanten, scharfgeschnittnen
Charakterkopf. Der Sohn leichtsinnig, lustig, verschwendrisch,
ohne Geldkenntnis, mit einem Gesicht, das dem Vater
in keinem Stücke glich: aufgedunsen, plump, roh,
gemein.
Wütende Hassesblicke lohten
oft gegenseitig.
Und dennoch waren die Beiden aufeinander
angewiesen. Hinrich hatte nur einen Schifferknecht,
seinen Sohn Heinrich. Und das mußte jeder dem
Jungen nachsagen: seinen Dienst verstand er, und auf
See konnte der Alte nie einen Besseren finden.
Eines Tages hieß es auf der
Insel, Hinrich Glücksteert wolle wieder heiraten.
Und so wars auch. In seinem einundsechzigsten Lebensjahre
hatte er sich entschlossen, ein armes, bei ihm dienendes,
achtzehnjähriges Mädchen zu ehelichen. Die
gutmütige, unerfahrene Petrine Claussen hatte doch
wohl auch bei dem Antrage blitzschnell überlegt,
daß sie in nicht langer Zeit eine junge, reiche,
begehrenswerte Witwe sein könne.
Aber nun kam dazwischen, daß
Heinrich, der Sohn, eine heftige Leidenschaft für
sie fühlte, und daß sie seine Liebe bald
erwiderte.
Noch schwankte sie. Aber eines
Abends hatte sie der Sohn beschwatzt; sie war ihm in
die Arme gesunken: »Dein.«
Das hatte der Vater belauscht;
eine unbezähmbare Eifersucht glühte in ihm.
Am andern Morgen rief er seinen
Sohn und stellte ihm kurz und knapp vor, er wünsche,
daß er auf zwei Jahre nach den Vereinigten Staaten
von Nordamerika gehe; hier seien tausend Taler. Wann
er mehr brauche, habe er ihm nur zu schreiben, und das
Geld werde kommen.
Heinrich, den Plan durchschauend,
blieb ruhig, versprach dem Vater, so wunderbar ihm auch
dessen plötzlicher Entschluß erscheine, ohne
Widerrede zu gehorchen.
Drei Tage darauf war der Ewer Margaretha
Petersen klar. Vater und Sohn befanden sich an Bord.
Sie wollten nach Hamburg, wo Heinrich sich nach Amerika
einschiffen sollte.
Ein häßlicher Südwest
ließ jeden Gedanken, der Elbmündung zuzusteuern,
zurück. Zum ungeheuern Erstaunen der ganzen Insel
aber lichtete der Ewer den Anker, und, unter großen
Mühen und mit geschickten Manövern (da konnte
man einmal den Alten erkennen!) kreuzte er bald auf
der Rhede, und verschwand zum unglaublichen Erstaunen
aller in drei Stunden am Horizont.
Der Südwest wurde heftiger.
Das Schiff konnte Helgoland nicht leewärts gewinnen.
Es mußte, wollte es nicht umkehren, in die offne
See.
Und da tanzten nun die kleinen,
fest zusammengefügten Stückchen Holz umher,
noch immer dem Steuer des Alten gehorchend.
Aber der starke Südwest wurde
zum Sturm. Es ging nicht mehr. Der Alte drehte bei,
und nun flog das hübsche Schiff, Vollwind in den
Segeln, wie ein Vogel über die Wellen.
Über das Gesicht des Vaters
ging leise ein triumphierendes Lächeln. Ihm gleich,
wenn nur sein Sohn auf dem Schiffe war. Der Sturm wird
sich legen; sein Fahrzeug kennt er, das wird aushalten.
Nahrung für sechs Wochen ist an Bord.
Und wie zum Hohn gegen Wind und
Wellen, gegen jede Vorsicht, band er das Steuerruder
fest, in genauer Richtung nach Nordost.
Als er damit zu Ende war, trat
ihm sein Sohn entgegen: »Vater, Petrine will mich
heiraten, nicht Dich.«
Ein funkelnder Blitz fuhr in Hinrichs
Augen: «Was solls, was soll das hier?«
»Nun,« erwiderte der
Sohn ruhig: »Petrine will mit nach Amerika.«
Als wär es Verabredung, tauchte
aus dem Zwischendeck plötzlich des Mädchens
Gestalt empor. Sie sah blaß aus wie der Wogenschaum;
mit der Linken hielt sie unterm Kinn das flatternde
Kopftuch.
Da kannte des Vaters Wut keine
Grenzen mehr. Er stürzte sich auf seinen Sohn;
Hinrich und Heinrich rangen auf Leben und Tod.
Mit einer letzten furchtbaren Anstrengung
packte der alte Schiffer seinen Knecht und schleuderte
ihn mit gewaltiger Kraft in die See.
Petrine Claussen lag vor Grausen
auf den Knieen. Das Tuch hatte sich gelöst, ihr
Haar flatterte frei im Sturm.
Und der Alte? Nun, der alte Schiffer
Hinrich Petersen, der vorsichtigste, tüchtigste,
erfahrenste Seemann der Insel, hatte mit seinem breiten
Messer die Taue rechts und links vom Steuer geschnitten,
daß es sich knarrend, bald hier, bald dorthin
schlagend, wie ein eigensinnig Roß gab.
Hinrich Petersen hatte den rechten
Arm um den Mast geschlungen. Mit dem linken Zeigefinger
wies er, die Hand in unaufhörlicher Auf- und Niederbewegung,
in die Wasser. Zuweilen lachte er laut und gräßlich,
dann schwieg, wie vor Entsetzen, auf Sekunden der Wind
in der Takelage.
Schifflein, Schifflein, wo liegen
deine drei Insassen? An welchem Strand ist auch nur
ein Plänkchen von dir angetrieben?
In seinem Dezemberbericht meldete
der Hafenmeister seiner vorgesetzten Behörde:
»Ewer Margaretha Petersen
seit dem dritten März dieses Jahres verschollen.«
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